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Erleben sie den Wilden Westen hautnah. Machen sie sich auf die Suche nach den Sternen der Stars in Los Angeles, entern sie die Marineboote in San Diego und die Spielhallen in Las Vegas und fahren sie mit der berühmten Cable Car Bahn durch die Straßen von San Francisco. Erkunden sie die Atemberaubende Natur des Bryce Canyon, des Yosemite Parks, des Grand Canyon und noch vieles mehr.

Sie haben keine 23 Tage Zeit? Kein Problem! Auch in 15 Tagen können sie so einiges sehen, angefangen von der rießigen Metropolo Los Angeles, über das eindrucksvolle Bergmassiv des Grand Canyon, den orangenen Hoodoos im Bryce Canyon bis in die Spielhallen von Sin City. Schwitzen sie in der Wüste, besichtigen sie San Francisco, die vielleicht schönste Stad der USA und vieles mehr.

Warum die USA als Reiseziel wählen?

Diese Frage verlangt nach einer Ausführlicheren Antwort.

Ein guter Grund dafür sind die Menschen in diesem Land. Sie behandeln einen immer zuvorkommend, sind immer freundlich und immer die Ruhe selbst. Ausserdem sind Amerikaner meist sehr offen. Es erfreut einen immer wieder, dass die Menschen ohne Zwang und Hemmungen von sich erzählen - obwohl man sich überhaupt nicht kennt und eigentlich Ausländer ist und vielleicht auch oft nur die Hälfte von dem versteht was der Gegenüber sagt. Aber das macht nichts, denn mit Sprachgenies wie ich einer bin haben die meißten dort lebenden Menschen eine Engelsgeduld.
Ausserdem sind die Amerikaner schlichtweg faul. Eine weitere Eigenschaft die mir sehr gefallen hat. Es gibt dort beispielsweise Banken, bei denen man nicht aus dem Auto aussteigen muss, sondern das Geld über eine Röhre direkt an den Schalter vor der Bank transportiert wird.

Was für Urlauber jedoch noch viel interessanter ist, sind die Städte und die Natur.
Es gibt Städte mit rießigen Hochhäusern wie New York City und Chicago, in deren Mitte große Grünflächen angelgt sind wie zum Beispiel der Central Park. Rießige Städte direkt am Meer wie Los Angeles oder San Diego.
San Francisco, eine Stadt die akkurat in Blocks aufgeteilt ist die alle auf einem Hügel stehen, und man mit der Cable Car rauf und runter fahren kann.
Washington mit den vielen Parks, Universitäten und dem Sitz der Regierung.
Las Vegas, eine Stadt mitten in der Wüste die blinkt und blitzt, und in der sogar Frauen und Männer die das Rentneralter schon lange erreicht haben noch wie besessen auf ihren Spielautomat starren.
New Orleans, eine Südstaatenstadt in der alte Villen stehen und die umgeben ist von Baumwollplantagen.
Diese Liste könnte ich noch ewig mit Orlando, Seattle, Miami, Dallas, Memphis etc. fortführen...

Dazu kommt noch die Natur. Die großen Wälder, Felder und Berge im Osten, und die Roten Steine im Westen: Der Grand Canyon, Blue Ridge Mountain, Bryce Canyon, Yellowstone National Park, Monument Valley, Arches Nationalpark, Great Smocky Mountain... um wieder nur einige der bekanntesten zu nennen.

Diese Parks sind verteilt auf eine schier unvorstellbare Weite. Das Gefühl einmal im Death Valley zu stehen und nirgends um einen herum eine Stadt, ein Auto oder einen anderen Menschen zu sehen ist unbeschreiblich. Zwischen den rießigen Felsbrocken, die sich emporheben und wieder fallen, die nicht enden wollenden roten Felsen im Grand Canyon zu versinken raubt einem den Atem.

Wer dies nicht selbst erlebt hat, glaubt es sowiso nicht.